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Dr.med.S.Groß

Praxis für Frauenheilkunde

Praxisspektrum

IGeL = Individuelle Gesundheitsleistung

 

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Transvaginaler Ultraschall

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Brustultraschall (Mammasonographie)

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HPV-Abstrich (Humane Papilloma Viren) Zzgl. Rechnung vom Labor

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Thin Prep (optimierter Abstrich zur Erkennung von Zellveränderungen am Gebärmutterhals)

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Immunologischer Stuhltest

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Zusätzliche Ultraschalluntersuchung in der Schwangerschaft

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Toxoplasmosetest in der Schwangerschaft

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Zytomegalietest in der Schwangerschaft

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Listeriosetest in der Schwangerschaft

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Streptokokken B-Test in der Schwangerschaft

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Hormonspirale

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Kupferspirale

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Hormonstatus und Beratung je nach Fragestellung

 

Das erste Mal beim Frauenarzt

Wann soll ich das 1. Mal zum Frauenarzt gehen? Was wird dort gemacht? Werde ich gleich untersucht? Was soll ich dort fragen?.......

Viele Mädchen beschäftigen sich mit diesen Fragen irgendwann zwischen 14 und 17 Jahren. Wann der richtige Zeitpunkt ist für den 1. Frauenarztbesuch, bestimmts du selbst. Üblicherweise wird beim ersten Besuch ein ausführliches Gespräch geführt. Eine Untersuchung ist meistens nicht notwendig, nur wenn du Beschwerden hast. Bereite dich auf den Besuch vor, denn viele Mädchen sind sehr aufgeregt und unsicher.

Gut ist wenn du weißt:

  • Wann deine allererste Periode war?
  • Wann die letzte Periode war?
  • Ob es Schmerzen oder Unregelmäßigkeiten im Zyklus oder bei der Blutung gibt?
  • Ob du geimpft wurdest? (Impfausweis mitbringen)
  • Ob es schwere Erkrankungen oder Krebserkrankungen in der Familie gibt?

Beim ersten Besuch sprechen wir über sexuell übertragbare Erkrankungen, Verhütungsmittel, HPV Impfung und du bekommst den Ablauf einer gynäkologischen Untersuchung erklärt. Du kannst gern auch eine Freundin, einen Freund aber natürlich auch ein Elternteil oder Schwester mitbringen.

 

Kaiserschnitt - Risiken einer geplanten Kaiserschnittoperation

Geburt eines Kindes ist ein bewegender Augenblick. Die Frau entwickelt aus sich heraus eine unsprüngliche Kraft und bringt einen neuen Menschen zur Welt. Das ist anstrengend und war bis in die 50iger Jahre in Deutschland auch mit Risiken behaftet. Dank der exzellenten Schwangerschaftsvorsorge durch GynäkologInnen und Hebammen sind die Risiken für Mutter und Kind während einer Schwangerschaft oder Geburt zu sterben, drastisch gesenkt worden. Ein Kaiserschnitt stellte bis vor 15 Jahren eine Notfalloperation dar. "Durch den wissenschaftlichen Fortschritt, die soziologischen und kulturellen Veränderungen sowie rechtliche Bedenken ist eine grundlegender Wandel in der Akzeptanz eines Kaiserschnittes zu beobachten". Eine Untersuchung der WHO zeigte in 24 Ländern von 2004-2008, dass ein Kaiserschnitt mit einer Zunahme von Risiken von Mutter und Kind einhergeht. Ein Kaiserschnitt sollte nur bei eindeutigem Vorteil durchgeführt werden. Ein Kaiserschnitt darf keinesfalls als Alternative zur Spontangeburt angesehen werden.

(Mylonas I, Friese K: The indications for and risks of elective cesarean section. Dtsch Arztebl Int 2015; 112: 489-95) 

Hurra ich bin schwanger!

Ein neuer aufregender Lebensabschnitt hat begonnen. Vorfreude und Ängste wechseln sich ab. In Deutschland gibt es ein umfangreiches Vorsorgesystem für Schwangere, so dass frühzeitig Schwangerschaftserkrankungen und viele kindliche Fehlbildungen bzw. Störungen erkannt werden können. Es sind regelmäßige Vorsorgetermine vorgesehen, die sie wahnehmen sollten. Ist da alles in Ordnung können sie unbeschwert die Schwangerschaft geniesen und sich auf ihr Kind freuen. Gemeinsam mit Frau Silke Off (Hebamme) begleiten wir sie gern in der Schwangerschaft, während der Geburt und im Wochenbett. 

 

Mutterschaftsrichtlinien

  • Routineuntersuchungen (Urin, Blutdruck, Gewicht) aller 4 Wochen
  • Blutuntersuchungen (Hämoglobin, Blutgruppe, HIV, HbsAG, Antikörper)
  • Drei Ultraschalluntersuchungen sind von der Krankenkasse vorgesehen
  • CTG Untersuchung im 3. Trimenon
  • Untersuchung auf Schwangerschaftsdiabetes 24.-28. SSW

Pränataldiagnostik

In Deutschand besteht die Möglichkeit kindliche Fehlbildungen und Erberkrankungen frühzeitig festzustellen. Insbesondere wenn die Mutter bereits älter als 35 Jahre ist oder in der Familiengeschichte eine Erberkrankung oder Fehlbildung aufgetreten ist, besteht ein höheres Risiko für kindliche Fehlbildungen. Sie werden bei uns am Anfang der Schwangerschaft darüber aufgeklärt, welche Möglichkeiten der Fehlbildungsdiagnostik es gibt und können dann die Entscheidung treffen, ob das für sie eine Option ist. Pränataldiagnostik ist keine Routineuntersuchung sondern sollte nur in begründeten Fällen durchgeführt werden, da die Mehrzahl der geborenen Kinder gesund sind.

Methoden der Pränataldiagnostik:

  • Messung der Nackenfalte im 1. Trimenon
  • Blutuntersuchung auf PAPPA, Beta-HCG, Alfa-Fetoprotein
  • Spezialbluttests für Trisomie 13, 18, 21, Monosomie (PANORAMA©, PRAENA©, HARMONY©)

Schwangerschaftserkrankungen

Sollten im Rahmen der Routineuntersuchungen Auffälligkeiten auftreten, kann es sich um eine Schwangerschaftserkrankung handeln. Unter Umständen ist es nötig sie in eine Spezialpraxis zu überweisen oder gar ins Krankenhaus einzuweisen. Durch eine engmasching Kontrolle können in den meisten Fällen negative Folgen für Mutter und Kind vermieden werden.

Schwangerschaftserkrankungen können sein:

  • Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes)
  • Bluthochdruck in der Schwangerschaft (Präeklampsie, SIH)
  • unzureichendes Wachstum des Kindes (IUGR)
  • vorzeitige Wehentätigkeit

Schwangerschaftsbeschwerden

Seit vielen Jahren hat sich die geburtsvorbereitende Akupunktur bewährt. Auch während der Schwangerschaft ist die Akupunktur zur Linderung von Schwangerschaftsbeschwerden sehr hilfreich. Selbstverständlich können wir ihnen das auch in unserer Praxis anbieten. Scheuen sie sich nicht uns anzusprechen, wenn sie eine Akupunktur erwägen.

 

Geburt

"Die Frau ist Mitschöpferin durch die Kraft und die Gelassenheit und den Mut." (Regine Lagies)

Geburt ist ein schöner, kraftzehrender aber auch kräftestärkender Augenblick im Leben einer Frau. In unserer Gesellschaft ist die Geburtskultur geprägt vom Glauben an die Apparatemedizin, dabei sind persönliche Begleitung und Ruhe ebenso wichtig, damit sie angstfrei die Geburtsarbeit vollbringen können. Gern begleiten wir sie auch in diesem Augenblick, wenn sie sich für eine Geburt im Krankenhaus Weilheim entscheiden.

Wir begleiten Sie medizinisch durch alle Lebensphasen einer Frau von der Pubertät, durch Schwangerschaft und Wechseljahre bis zum Senium.

 

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